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Rocket Beans TV und RADIO BOB! produzieren „Metalgelöt“ ab sofort gemeinsam

Seit Oktober letzten Jahres bietet der Hamburger Sender Rocket Beans TV mit seiner Talkshow „Metalgelöt“ auch Fans der harten Klänge eine Anlaufstelle. Nachdem Deutschlands Rockradio RADIO BOB! ab der zweiten Folge bereits als Medienpartner im Boot war, haben sich beide Sender nun entschlossen, Metalgelöt gemeinsam zu produzieren, auszuwerten und zu vermarkten.

„Wir waren von Anfang an Fans der Sendung und haben im Rahmen der Zusammenarbeit festgestellt, dass die Teams beider Sender kulturell sehr ähnlich ticken. Da lag es dann nahe, die Kooperation zu vertiefen“, sagt RADIO-BOB!-Programmgeschäftsführer Jan-Henrik Schmelter. Rocket-Beans-TV-Geschäftsführer Arno Heinisch ergänzt: „Auch die jeweiligen Zielgruppen passen sehr gut zusammen. Viele Rocket-Beans-TV-Fans sind Metal-affin und für die RADIO-BOB!-Zuhörerschaft ist Gaming nach Rock und Metal eines der größten Interessengebiete“.

Bei der Kooperation konzentrieren sich die Partner auf ihre jeweiligen Stärken. Während Rocket Beans TV die Sendung weiterhin produzieren wird und die Bewegtbildauswertung vornimmt, wird RADIO BOB! Metalgelöt als Podcast zur Verfügung stellen, Themen im On-air-Programm aufgreifen und die weitere Audioauswertung übernehmen.

So können umfassende 360-Grad-Kommunikationsangebote geschnürt werden, um mit den Hörer*innen und Zuschauer*innen von Metalgelöt in Kontakt zu treten und zu interagieren. Die gemeinsame Vermarktung des Formates durch RADIO BOB! und Rocket Beans TV sei deshalb konsequent, meint Martin Hülsmann, Managing Director Brand bei RADIO BOB! Und weiter:„Metalheads wollen Substanz. Mit Metalgelöt bieten wir unserer Community einen weiteren interessanten Touchpoint und die Kooperation mit den Rocket Beans verbindet die Zielgruppen zweier Marken, die mit relevantem Content überzeugen. Darauf basiert das rasante digitale Wachstum von RADIO BOB!“. Arno Heinisch ergänzt: „Ich freue mich über die Kooperation, von der Fans, Sender und Partner profitieren. Die Idee war zu gut, um sie nicht auszuprobieren.“

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