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Nach über 30 Jahren bei Radio Pilatus: Joachim Freiberg geht in Pension

Nach über 30 Jahren bei Radio Pilatus, davon 23 Jahre als CEO, geht Joachim Freiberg per Ende März 2021 in Pension.
Joachim Freiberg geht nach 33 Jahren bei Radio Pilatus, davon 23 Jahre als CEO, in den wohlverdienten Ruhestand. Freiberg fing 1988 als Verkaufsmitarbeiter bei Radio Pilatus an. 1994 wurde er zum Verantwortlichen für Administration/Verkauf und Mitglied der Geschäftsleitung und drei Jahre später zum CEO ernannt. Ab 2016 verantwortete er als Leiter elektronische Medien Zentralschweiz innerhalb der NZZ-Mediengruppe auch den Fernsehsender Tele 1. Im Zuge des Joint Ventures zwischen AZ Medien und NZZ-Regionalmedien wurde er 2018 zum Leiter Radio Ost- und Zentralschweiz ernannt. Aus gesundheitlichen Gründen zog sich Joachim Freiberg Anfang 2019 aus dem aktiven Berufsleben zurück. Seither wurden seine Verantwortungsbereiche an Florian Wanner, Leiter Radio bei CH Media übergeben.

Foto: CH Media

Joachim Freiberg hat Radio Pilatus massgeblich geprägt und aufgebaut und zu einem der erfolgreichsten privaten Radiosender der Schweiz entwickelt. Während seiner Zeit beim Zentralschweizer Radiosender verantwortete er unter anderem den Auf- und Ausbau der Verkaufsabteilung und schuf mit radiopilatus.ch einer der ersten Internetauftritte unter den Schweizer Privatradios. Zudem baute Freiberg die UKW-Versorgung aus, initiierte den neuen Geschäftsbereich Events und auch die konsequente Umsetzung der Konvergenz zwischen Radio, TV und Online fielen in seinen Verantwortungsbereich.

«Joachim Freiberg ist untrennbar mit der Erfolgsgeschichte von Radio Pilatus verbunden. Als einer der profiliertesten Radiomacher hat er den Radiosender zu einem der kommerziell erfolgreichsten Schweizer Privatradios entwickelt.» sagt Jörg Schnyder, Vizepräsident des Verwaltungsrates CH Media und CFO der NZZ-Mediengruppe

Roger Elsener, Geschäftsführer Entertainment und Mitglied der Unternehmensleitung CH Media ergänzt: «Joachim Freiberg hat Radio Pilatus im Laufe seiner langen und erfolgreichen Karriere zur klaren Nummer eins in der Innerschweiz und schweizweit zum zweitgrössten Privatradio entwickelt, mit täglich über einer Viertelmillion HörerInnen. Ich danke ihm von Herzen für seine grossen Verdienste und wünsche ihm für seine Zukunft nur das Beste.».

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