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Deutscher Radiopreis 2017: Bewerberrekord – Barbara Schöneberger moderiert die Gala

Das Interesse am „Deutschen Radiopreis“ ist größer als je zuvor: Es sind insgesamt 381 Bewerbungen (2016: 360) von 127 Radioprogrammen eingegangen – ein neuer Rekord im achten Jahr der Verleihung.

In den kommenden Wochen nominiert die unabhängige Jury des Grimme-Instituts die jeweils besten drei Einreichungen in elf Kategorien. Die Preisträger werden in diesem Jahr in einem besonderen Rahmen gefeiert. Am 7. September präsentiert Barbara Schöneberger die Gala zum „Deutschen Radiopreis 2017“ in der Hamburger Elbphilharmonie. „Ich bin stolz, dass wir mit dem Radiopreis in eine Location ziehen, über die die ganze Welt spricht. Der Radiopreis ist einfach das Event des Jahres“, sagt Schöneberger.

Mit dabei sein werden auch zahlreiche prominente Gäste und national wie international herausragende Musikstars, um die besten Radiomacher Deutschlands und deren Produktionen zu feiern. Barbara Schöneberger: „Radio begleitet uns zeitlos. Egal wann und wo Du bist, überall gibt es Radio. Die Sender schaffen es, mit ihrem Programm und ihren Moderatoren eine enge, vertrauensvolle Bindung zu Menschen aufzubauen.“

Öffentlich-rechtliche und private Sender haben den Deutschen Radiopreis gemeinsam ins Leben gerufen. Prämiert werden unter anderem die besten Moderatorinnen und Moderatoren, Reportagen, Radiocomedys und Nachrichtenformate. Erneut macht sich die Jury auch auf die Suche nach dem „Besten Newcomer“.

Deutschlandweit übertragen zahlreiche Radioprogramme die Gala am 7. September live ab 20.05 Uhr. Die Gala ist auch online im Livestream zu sehen. Außerdem zeigen Dritte Fernsehprogramme der ARD die Verleihung zeitversetzt.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

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