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Uplink übernimmt UKW-Sendernetzbetrieb für mehrere öffentlich-rechtliche Programme

Uplink hat diese Woche bei einer Ausschreibung für den UKW-Sendernetzbetrieb von mehreren öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten den Zuschlag bekommen. Die Düsseldorfer übernehmen ab dem 1. Juli 2018 die bundesweite Ausstrahlung der Radioprogramme für das Deutschlandradio, für den NDR in Mecklenburg-Vorpommern, den RBB in Berlin und Brandenburg und in Teilen für den Saarländischen Rundfunk. Für den Sendernetzbetreiber Uplink, an dem das Radiounternehmen Regiocast beteiligt ist, ein millionenschweres Geschäft und ein Meilenstein in seiner Entwicklung.

„Mit 352 UKW-Frequenzen erhält Uplink etwa zwei Drittel der ausgeschriebenen Leistungen und damit mit Abstand das größte Paket. Wir freuen uns, dass vier Jahre nach der Gründung des Unternehmens und keine zwei Jahre nach der Marktöffnung des privaten UKW-Marktes am 01.01.2016 so große Teile des öffentlich-rechtlichen UKW-Senderbetriebs an Uplink vergeben werden. Uplink übernimmt mit dem Zuschlag die Aufgabe eines bundesweiten Grundversorgers für UKW-Radio und sieht die übertragene Aufgabe als große Verantwortung an.“, sagt Uplink-Geschäftsführer Michael Radomski.

Der MDR hat hingegen bei der Ausschreibung Divicon Media aus Leipzig für seinen Sendernetzbetrieb ausgewählt.

 

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