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Neuer Claim: lulu.fm positioniert sich als “Lesbisch-schwuler Rundfunk”

Nach fast 2 Jahren auf DAB+ ändert lulu.fm seinen Claim. Aus „Gay Music Station“ wird nun „Lesbisch-schwuler Rundfunk“.  Mit dem Begriff „Rundfunk“ soll der redaktionelle und journalistische Charakter des Programms im Brand gestärkt werden . „2018 ist zudem das Jahr der Frau und nicht nur in der LSBTI-Community geht es um mehr Sichtbarkeit von Lesben“, so lulu.fm Geschäftsführer Frank Weiler. „Das lulu.fm-Team hat sich also emanzipiert und stellt im neuen Claim die Lesben in den Vordergrund. Wir dachten, es ist an der Zeit. Und neben mehr Sichtbarkeit im Namen sorgt lulu.fm natürlich auch für die Hörbarkeit von Lesben und lesbischen Themen im täglichen Programm.“ Neu ist auch die lulu.fm-App für iOS und Android mit der alle 6 Sender der lulu Lalla-Familie empfangen werden können.

Im Programm gibt es ebenfalls Änderungen. Ab 20 Uhr geht es mit dem neuen „Pride- Club“ clubbig und elektronisch durch den Abend. Der Sender verspricht eine “angenehme und tanzbare Mischung aus Deep House, House, Club, und DJ-Mixen”. Ab September wird lulu.fm dann weitere Resident-DJs, überwiegend aus der Gay-Party-Szene, mit festen Sendeplätzen an Bord haben.

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