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Deutschlandfunk-Sendereihe beschäftigt sich mit dem Verhältnis von “Mensch und Natur”

In einem Sonderprogramm rund um die Feiertage befasst sich der Deutschlandfunk mit dem Verhältnis von Mensch und Natur. Vom 23. Dezember bis zum 6. Januar 2018 setzen sich 22 Sendungen auf ganz unterschiedliche Weise mit einem Thema voller Sehnsüchte und Missverständnisse auseinander. Die Reihe „Mensch und Natur“ bündelt Hörspiele, Literatur und Dokumentarisches.

Zu hören sind sowohl historische Biografien und Stoffe wie die vierteilige Lesung von Alexander von Humboldts berühmter Forschungsreise „Ansichten der Natur“ (gelesen von Wolfgang Büttner, erster Teil am 25. Dezember um 9.30 Uhr). Zahlreiche Hörspiele wie Judith Schalanskys Erkundung des „Atlas der entlegenen Inseln“ (25. Dezember, 15.05 Uhr) erzählen das Verhältnis zu unserer Umwelt neu oder mit ungewohnten Perspektiven. Dokumentarische Features gehen der Frage nach, ob und wie sich der Wert von Natur ermitteln lässt (25. Dezember, 11.05 Uhr), oder suchen die Wildnis dort, wo sie niemand mehr vermutet: mitten in der Stadt (24. Dezember, 14.05 Uhr). Im Studio LCB (29. Dezember, 20.05 Uhr) wiederum diskutiert Moderator Tobias Lehmkuhl mit seinen Gästen, warum „Nature Writing“ gerade heute wieder so angesagt ist: Ist die literarische Hinwendung zur Natur eine Form von Weltflucht oder eine gesteigerte Form der Weltwahrnehmung?

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