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Birger Dehne, Immobilien-Podcasts & Co: Spannende Infos aus der Welt der Immobilien

Immobilien werden aus gutem Grund auch „Betongold“ genannt, denn hierbei handelt es sich um den klassischen Sachwert. Schon vor vielen Jahren hat Birger Dehne begonnen, sein Immobilienimperium vollkommen unbemerkt von der Öffentlichkeit aufzubauen.

Foto: unsplash.com

Begonnen hat damals alles mit dem Kauf eines Mehrfamilienhauses mit insgesamt 8 Wohneinheiten. Heute ist er deutschlandweit im Besitz mehrerer tausender Gebäude. Damit ist Birger Dehne natürlich absoluter Experte auf dem Gebiet der Immobilien Welt und auch immer wieder gern gesehener Gast bei Podcasts.

Viele wichtige Expertentipps in Podcasts

Podcasts gibt es zu den vielfältigsten Themen, und so natürlich auch zum Thema Immobilien. Hier geben Experten ihr Wissen weiter oder es werden spannende Geschichte erzählt. Das, was früher (heute natürlich auch noch) ein Redebeitrag im Radio war, hat sich heute eindeutig ins Internet verlagert. Somit sind auch die Anforderungen an die Rundfunkanstalten wie der rbb heute ganz andere, um ihre Beiträge an Mann, Frau und Kind zu bringen.

Aus diesem Grund sind auch neue Konzepte bei der Planung der neuen Sendeanstalt notwendig, wie man hier lesen kann. So ist auch der rbb weiterhin in der Lage, spannende Podcasts zu produzieren und die Hörer informativ zu unterhalten.

Zurück zu unserem Immobilien Podcasts

Im Immocation podcast werden viele Einblicke in den erfolgreichen Vermögensaufbau mit Immobilien gegeben. Der Eintritt in die Welt der Immobilien kann aus verschiedenen Motivationen geschehen. Manche entscheiden sich aus Gründen der Altersvorsorge für einen Immobilienkauf, andere sehen es eher als Basis für die finanzielle Freiheit oder als Fulltime-Job. Hier geht es vor allem darum, Immobilien zu kaufen und rentabel zu vermieten.

Der Immopreneur Podcast beschäftigt sich vor allem mit Interviews, Strategien, Geschäftsmodellen und Taktiken. Wöchentlich geht es hier darum, welche Fehler zum Beispiel unbedingt vermieden werden müssen. Für Menschen, die an einem Immobilienkauf interessiert sind, ist so ein Podcast höchst interessant, denn hier beantworten Experten wie der zertifizierte Immobiliensachverständige Mirko Otto Fragen rund um das Thema Immobilien.

Darum ist die Investition in Immobilien so interessant

Zum einen stellen Immobilien vielseitigste Investmentobjekte dar und zudem gelten sie als extrem krisenfest. Vor allem gelten Eigentums- oder Anlageimmobilie als solide und risikoarme Geldanlage. Rückblickend konnten die Investoren in den vergangen Jahren deutliche Wertsteigerungen verzeichnen.

Zwar haben die Immobilienpreise weitgehend überall angezogen, dennoch kann der Kauf einer Immobilie noch immer sehr lohnenswert sein. In vielen Städten ist der Wohnungskauf immer für weniger als für eine 25 jährige Jahresmiete möglich. Das betrifft auch die Großstädte. Wer also in der Lage ist, hier eine Wohnung zu mieten, kann sie auch ebenso gut kaufen, sofern er über das notwendige Eigenkapital verfügt. Zudem ist wegen der Niedrigzinspolitik nicht davon auszugehen, dass ein Käufer für seine Kreditraten und laufende Kosten mehr ausgeben muss als für eine Mietwohnung.

Es ist auch nicht davon auszugehen, dass sich die historisch niedrigen Zinsen grundlegend ändern werden. Letztlich setzen die Notenbanken noch immer auf eine lockere Geldpolitik, deren Ziel es ist, die Konjunktur und Inflation anzukurbeln.

Alternative Möglichkeiten beim Immobilienkauf

Um in Immobilien zu investieren, gibt es unterschiedliche Anlageformen, deren Prinzip aber letztlich immer gleich ist. Entweder wird das Kapital direkt oder indirekt in ein Mietshaus, ein Gewerbeobjekt oder andere Baulichkeiten investiert.

Eine tatsächliche Immobile, oder einen Anteil daran, kauft man bei einer Anlagenimmobilie. In diesem Fall ist man dann Eigentümer mit sämtlichen Rechten und Pflichten.

Wer sich für den Kauf von Wertpapieren entscheidet, der hat sich entsprechend für eine Direkt-Investition entschieden. Die Wertpapiere repräsentieren Anteile an einem Immobilienobjekt. Hierbei handelt es sich um eine Form alternativer Anlagen. Denn diese Wertpapiere werden nicht an der Börse gehandelt. Beispielsweise könnte es sich um Offene Immobilienfonds oder Crowdinvest-Projekte handeln.

Wertpapiere, die an der Börse gehandelt werden, sind Aktien oder Anleihen von Unternehmen der Immobilienbranche. Dies sind häufig Aktien von Wohnbau- und Vermietungsgesellschaften. Bei diesen Wertpapieren handelt es sich um Unternehmensbeteiligung. Daher handelt es sich hier um einen indirekten Immobilienbesitz.

Ein genauerer Blick auf die unterschiedlichen Investitionsmöglichkeiten

Der wohl meist geträumte Traum der Immobilieninteressenten bezieht sich auf das Eigenheim. Dieser Wunsch ist vollkommen unabhängig davon, ob es sich um eine selbstgenutzte Immobilie handelt oder um eine vermietet. Eine Vermietung sorgt letztlich für ein passives Einkommen. Gleichzeitig lässt sich ein ständiger Wertanstieg verzeichnen. Da in Deutschland nach wie vor ein erheblicher Bedarf an Wohnungen besteht, hat man für den Wiederverkauf optimale Voraussetzungen. Wer sich jedoch mit dem Immobilienkauf beschäftigt, der muss bedenken, dass bei einem Haus, was weniger als zehn Jahre im eigenen Besitz verbleibt, die Spekulationssteuer greift.

Alternative Immobilieninvestments: Direkt-Investition

Hierbei handelt es sich um Wertpapiere, die nicht an der Börse gehandelt werden. Für Privatanleger sind diese alternativen Immobilien-Investments besonders interessant, da diese Anlagen nicht vom Auf und Ab der Börse betroffen sind.

Die Werte schwanken hier nur selten oder sehr schwach. Häufig ist der Begriff Immobilienfond für Investment-Einsteiger ein bisschen irritierend. Unterschieden wird hier zwischen „offenen“ und „geschlossenen“ Fonds. Gemeinsamkeiten haben diese Fonds allerdings keine. Allerdings investiert man bei offenen und geschlossenen Immobilienfonds sowie beim Crowdinvesting direkt in Immobilien. Dennoch sind es keine Unternehmensanteile, die an der Börse gehandelt werden.

Der Kauf von Aktien ist eine weitere Möglichkeit

Bei Aktien im Immobilienbereich handelt es sich häufig um die Wertpapiere von Unternehmen, die entweder Wohnraum verwalten, vermieten oder damit handeln. In diesem Segment profitiert der Nutzer vor allem von der Tatsache, dass der Aktienhandel ein freier Handel ist. So ist möglich, die Aktien jederzeit zu verkaufen oder welche hinzu zu kaufen. Anders als bei den Anlageimmobilien oder den alternativen Immobilieninvestments, da es sich um hier um börsenabhängige Anlagen handelt. Dieser ist aber niemals sicher, denn die Börse unterliegt nun mal massiven Schwankungen.

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