Veranstaltergemeinschaft für lokalen Rundfunk im Kreis Minden-Lübbecke e.V. bestätigt Vorstand

Radio Westfalica geht mit der bewährten Führungsriege ins Jubiläumsjahr 2016. Der Marktführer unter den im Kreis Minden-Lübbecke empfangbaren Radiosendern setzt in der Programmverantwortung weiterhin auf Kontinuität. Die Veranstaltergemeinschaft für lokalen Rundfunk im Kreis Minden-Lübbecke (VG) bestätigte bei ihrer jüngsten Mitgliederversammlung den Vorstand Dirk Möllering (Vorsitzender), Birgit Härtel und Anke Steinhauer (stellvertretende Vorsitzende) ohne Gegenstimmen ab dem 1. Februar 2016 für weitere drei Jahre in den Ämtern.

Die Führungsriege von Radio Westfalica setzt auf Kontinuität und harmonische Zusammenarbeit: von links Uwe Wollgramm (Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft), Birgit Härtel (stellvertretende Vorsitzend der Veranstaltergemeinschaft, Dirk Möllering (Vorsitzender der VG), Anke Steinhauer (stellvertretende VG-Vorsitzende) und Oliver Rose (kommissarischer Chefredakteur). Foto: VG

Die Führungsriege von Radio Westfalica setzt auf Kontinuität und harmonische Zusammenarbeit: von links Uwe Wollgramm (Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft), Birgit Härtel (stellvertretende Vorsitzend der Veranstaltergemeinschaft, Dirk Möllering (Vorsitzender der VG), Anke Steinhauer (stellvertretende VG-Vorsitzende) und Oliver Rose (kommissarischer Chefredakteur).
Foto: VG

Dirk Möllering als Vertreter für Bildung und Wissenschaft innerhalb der Veranstaltergemeinschaft übt den Vorsitz seit 1993 aus. Stellvertretende Vorsitzende sind Birgit Härtel, die seit 1999 den Kreistag Minden-Lübbecke in der VG vertritt, und Anke Steinhauer, die der Veranstaltergemeinschaft seit 2006 als Repräsentantin für Kunst und Kultur angehört.

Gemeinsam mit den hauptamtlich tätigen Oliver Rose (kommissarischer Chefredakteur) und Uwe Wollgramm (Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft) steht der ehrenamtliche VG-Vorstand für den publizistischen und wirtschaftlichen Erfolg des einzigen Radiosenders mit Steuernummer im Kreis Minden-Lübbecke, der im Juni 2016 exakt 25 Jahre „on air“ sein wird. Jeder zweite Einwohner im Kreisgebiet schaltet täglich Radio Westfalica ein. Damit hat das vermeintlich kleine Lokalradio vor Ort deutlich mehr Hörer als die Radiowellen der landesweiten öffentlich-rechtlichen und privaten Konkurrenz.

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