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Thomas Rump wird neuer Programmdirektor von radio NRW

Thomas Rump wird zum 15. Februar 2017 neuer Programmdirektor von radio NRW in Oberhausen. Er folgt in dieser Position auf Ingo Tölle, der im Frühjahr 2016 das Unternehmen verlassen hatte. Derzeit verantwortet Udo Kreuer als Chefredakteur und stellv. Programmdirektor interimistisch den Programmbereich.

Thomas Rump begann seine Radiokarriere während seines Geschichtsstudiums beim Schwarzwaldradio in Freiburg. Nach der Wende arbeitete der gebürtige Kasseler u. a. beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) und moderierte in den Gründungsjahren als freier Mitarbeiter bei radio NRW. 1993 gründete der heute 52-jährige die Firma perconsult und ist seitdem als Radioberater und Moderationscoach im nationalen und internationalen Hörfunk- und Fernsehbusiness tätig. Auch radio NRW und der NRW-Lokalfunk gehörten viele Jahre zu seinem Kundenstamm.

„Thomas Rump ist ein sehr erfahrener und versierter Medienspezialist. Wir freuen uns, dass er sein umfangreiches Fachwissen künftig radio NRW als Programmdirektor zur Verfügung stellen wird. Thomas Rump ist dem NRW-Lokalfunk seit vielen Jahren eng verbunden und mit der Hörfunklandschaft in Nordrhein-Westfalen bestens vertraut. Mit dieser jahrelangen Erfahrung kann er zeitnah alle anstehenden Themen und Innovationen mit aller Kraft entwickeln und vorantreiben. Für seine künftigen Aufgaben wünschen wir ihm viel Glück und Erfolg“, so Hans-Jürgen Weske, Aufsichtsratsvorsitzender von radio NRW.

„Auf die neuen Aufgaben freue ich mich sehr. Nachdem ich fast 25 Jahre als Mediencoach und Radioberater für die Programmentscheider tätig war, ist es für mich eine große und einzigartige Herausforderung, künftig als Programmdirektor die Arbeit beim reichweitenstärksten Hörfunkanbieter Deutschlands zu gestalten. Durch die Einblicke, die ich als Berater in den NRW-Lokalfunk und seine besondere Struktur hatte, sind mir die Themen, die aktuell auf der Agenda stehen, grundsätzlich vertraut, so dass wir mit allen Beteiligten zügig und zielorientiert an der weiteren Umsetzung arbeiten können“, so Thomas Rump.

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