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„Radfunk“: Deutschlandfunk mit Themenschwerpunkt über das Radfahren

Für sechs Wochen stellen Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Nova das Thema Radfahren in den Mittelpunkt ihrer Berichterstattung. „Radfunk – Besser Radfahren“ befasst sich vom 8. Mai bis zum 15. Juni mit den großen und kleinen Themen rund um ein immer noch unterschätztes Verkehrsmittel. Im Tagesprogramm, mit Podcasts, Videos und einer umfangreichen Onlinebegleitung geht es um Radpolitik genauso wie um missverständliche Verkehrsregeln, unterschätzte Gefahren und praktische Alltagsfragen.

Radfahren kommt in vielen Debatten rund um Feinstaubbelastung, schlechte Luft und Grenzwerte immer wieder zu kurz. Während in manchen europäischen Metropolen das Rad längst zentrales Verkehrsmittel geworden ist, geht es in Deutschland trotz gutgemeinter Aktionspläne oft nur schleppend voran. „Radfunk“ fragt, wo es hierzulande klemmt, welchen Beitrag Radfahren tatsächlich für mehr Lebensqualität leisten kann und wo noch unentdeckte Potenziale schlummern.

Der programmübergreifende Themenschwerpunkt räumt aber auch mit manchem Halbwissen rund ums Radfahren auf und gibt Tipps und Tricks für den Alltag: Wann darf man auch mit dem Fahrrad auf dem Bürgersteig fahren? Wie ist das mit Kopfhörern auf dem Rad? Was bringt ein Helm tatsächlich? Wie kommen Kinder sicher durch die Stadt? Was sind die wirklich gefährlichen Situationen auf der Straße – und wie können sie verhindert werden?

„Radfunk“-Reporter Paulus Müller (r.) und Klaas Reese vor dem Kölner Deutschlandradio-Funkhaus Bild: Deutschlandradio/Jessica Sturmberg

Im „Radfunk“ kommen Verkehrswissenschaftler, Psychologen, Stadtplaner, Unfallforscher, Fahrradpolizisten, Aktivisten und natürlich Radfahrer zu Wort. Die Beiträge im Tagesprogramm werden jeweils dienstags durch Videos auf dem YouTube-Kanal von Deutschlandfunk Nova und freitags durch einen Deutschlandfunk-Podcast ergänzt.

(Pressemitteilung Deutschlandradio)

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