Premiere für „ARDcheck“ im Ersten – Intendanten stehen Rede und Antwort

Was möchten Sie wissen?“, „Was können wir besser machen?“ – Das fragen am nächsten Montag, 19. Oktober, der ARD-Vorsitzende und NDR-Intendant Lutz Marmor und der WDR-Intendant Tom Buhrow. 150 Zuschauerinnen und Zuschauer haben die Gelegenheit, den beiden Fragen zu stellen – sei es zu den Angeboten im Radio, Fernsehen und im Netz, zum Rundfunkbeitrag oder auch zu jedem anderen Thema rund um die ARD. Lutz Marmor und Tom Buhrow werden stellvertretend für den ganzen Senderverbund antworten. Die 90-minütige Live-Sendung ist ab 21 Uhr im Ersten zu sehen.

Sandra Maischberger moderiert
Sandra Maischberger moderiert den „ARDcheck“ aus dem Hamburger Hafen. Schwerpunkt der Sendung sind die Frage, was die Beitragszahlerinnen und -zahler für ihr Geld bekommen, sowie das Thema Glaubwürdigkeit. Als Gäste sind eingeladen: die Schauspielerin Sabine Postel, die Fernsehjournalistin Anne Will, die Früh-Moderatoren des NDR-Jugendprogramms N-JOY Andreas Kuhlage und Jens Hardeland, der Leiter des ARD-Fernsehstudios in Moskau, Udo Lielischkies, der Sportmoderator Matthias Opdenhövel sowie der Medienkritiker Hans Hoff.

Marmor: „Wir möchten zu mehr Transparenz beitragen“
Lutz Marmor, der ARD-Vorsitzende und NDR-Intendant, freut sich auf den „ARDcheck“: „Das ist in dieser Form eine Premiere und auch ein Experiment. Ich bin sehr gespannt auf die Fragen aus dem Publikum, aber natürlich auch auf die Fragen der Zuschauerinnen und Zuschauer zu Hause. Wir möchten damit zu mehr Transparenz in der ARD beitragen.“

Buhrow: „Dialog mit Zuschauern und Hörern ist uns wichtig“
Tom Buhrow, der WDR-Intendant: „Der Dialog mit unseren Zuschauern und Hörern ist uns besonders wichtig. Denn nur so erfahren wir, was wir verbessern können, was unser Publikum interessiert und wo wir die Menschen mit unseren Programmen erreichen. Wir sind an dem Abend Diskussionspartner und bereit, uns allen Fragen zu stellen.“

„ARDcheck“ auch im Internet und Radio
Über soziale Netzwerke können sich alle Interessierten an der Live-Sendung beteiligen: Auf Twitter mit #ardcheck und mit Fragen an @DasErste, auf facebook.com/DasErste oder einfach per Mail an: ard-check@ard.de.
Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen während der Sendung veröffentlicht die Redaktion außerdem auf ardcheck.de.
Der „ARDcheck“ ist nicht nur im Ersten zu sehen, sondern auch per Livestream auf ardcheck.de. Außerdem ist die Live-Sendung am Montagabend ab 21 Uhr in folgenden Radioprogrammen zu hören: Antenne Brandenburg (rbb), Antenne Saar (SR), B5 plus (BR), NDR Info, SWR Info sowie auf WDR 5.

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