Radio 700: Vorübergehende Frequenzumstellung im Raum St. Vith
PRESSEMITTEILUNGRADIO 700 optimiert seine Frequenzsituation. Die bisher in St. Vith betriebene Hörfunkfrequenz 101,7 MHz wird auf den Höhenzug Auel-Steffeshausen in der Gemeinde Burg Reuland verlegt. Durch diesen Umzug wird sich der Empfang in weiten Teilen des Südens der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und darüber hinaus verbessern. "Insbesondere das bisher schlecht versorgte Ourtal und auch die angrenzenden Gemeinden in Deutschland und Luxemburg profitieren von der Optimierung", verrät Bernd Frinken, der Schriftführer der VoG PRiO (Privater Rundfunk in Ostbelgien). Allerdings werden die Umzugsarbeiten nicht ganz unbemerkt vonstatten gehen. Am heutigen Montag wird im Laufe des Tages die Frequenz 101,7 MHz abgeschaltet und die Sendeanlage in St. Vith abgebaut. Erst danach erfolgt die Installation am neuen Standort.
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Damit die Hörer im Süden der DG aber nicht auf das Programm von RADIO 700 verzichten müssen, haben die Techniker für ein Provisorium gesorgt, um den Empfang während der Umbauphase, wenn auch mit leichten Einschränkungen, weiter zu ermöglichen: "Wir haben eine weitere Frequenz eingeschaltet, die das Gebiet südlich von Elsenborn abdeckt. Auf der zusätzlichen Frequenz UKW 102,3 MHz werden die Gemeinden Sankt Vith und Amel jetzt provisorisch versorgt", so Christian Milling, der technische Leiter. "Leider gibt es vorübergehend einige Einschränkungen beim Empfang in Burg Reuland und in bestimmten tiefergelegenen Orten, aber wir versuchen die Umbauzeit aufs Minimum zu reduzieren".
Möglich geworden ist diese Frequenzoptimierung in Zusammenarbeit mit dem Medienrat der DG und dem BRF. "Wir freuen uns, in sehr kurzer Zeit mit beiden Institutionen eine unkomplizierte und professionelle Lösung erarbeitet zu haben und freuen uns auf die neuen Hörer rund ums Ourtal.", so Frinken abschliessend.
Alle Hörer von RADIO 700, die das Programm bisher auf UKW 101,7 MHz gehört haben, werden gebeten das Radio auf 102,3 MHz umzuschalten. Die Frequenz 90,1 MHz (Versorgungsgebiet Büllingen, Bütgenbach, Monschau, Simmerath) ist von den Umzugsmassnahmen nicht betroffen.
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Damit die Hörer im Süden der DG aber nicht auf das Programm von RADIO 700 verzichten müssen, haben die Techniker für ein Provisorium gesorgt, um den Empfang während der Umbauphase, wenn auch mit leichten Einschränkungen, weiter zu ermöglichen: "Wir haben eine weitere Frequenz eingeschaltet, die das Gebiet südlich von Elsenborn abdeckt. Auf der zusätzlichen Frequenz UKW 102,3 MHz werden die Gemeinden Sankt Vith und Amel jetzt provisorisch versorgt", so Christian Milling, der technische Leiter. "Leider gibt es vorübergehend einige Einschränkungen beim Empfang in Burg Reuland und in bestimmten tiefergelegenen Orten, aber wir versuchen die Umbauzeit aufs Minimum zu reduzieren".
Möglich geworden ist diese Frequenzoptimierung in Zusammenarbeit mit dem Medienrat der DG und dem BRF. "Wir freuen uns, in sehr kurzer Zeit mit beiden Institutionen eine unkomplizierte und professionelle Lösung erarbeitet zu haben und freuen uns auf die neuen Hörer rund ums Ourtal.", so Frinken abschliessend.
Alle Hörer von RADIO 700, die das Programm bisher auf UKW 101,7 MHz gehört haben, werden gebeten das Radio auf 102,3 MHz umzuschalten. Die Frequenz 90,1 MHz (Versorgungsgebiet Büllingen, Bütgenbach, Monschau, Simmerath) ist von den Umzugsmassnahmen nicht betroffen.
Veröffentlicht von Stephan Fischer am 29.08.2011
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