Jan Isenbart ist neuer Vorstand Radio/Audio der agma

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) hielt am Freitag ihre Mitgliederversammlung in Berlin ab. Neue Mitglieder konnten in diesem Jahr hinzugewonnen werden, darunter Spotify und REWE Digital. „Die agma ist die unumstrittene Instanz der Mediawährung in Deutschland. Das beweisen die neuen Mitglieder und die Anzahl der Werbeträger, die an unseren Untersuchungen teilnehmen“, sagt Axel Pichutta, Vorstandsvorsitzender der agma. „In Zeiten des Wandels und der Unsicherheit steht die agma für Qualität, Relevanz, Transparenz. Dass OWM (der Verband der Werbekunden) und OMG (die Agenturvertretung) uns mit dem Projektmanagement der Qualitätsoffensive Werbewirkung beauftragt haben, bestätigt diesen Kurs“, fügt Olaf Lassalle, Geschäftsführer der agma hinzu.

Die bisherige Gattung Radio wird um den Begriff Audio ergänzt und firmiert künftig als Radio/Audio. Damit trägt die agma der zunehmenden Online-Nutzung von Radio- und Audio-Angeboten Rechnung.

Jan Isenbart, 49, ist der neue Vorstand Radio/Audio der agma. Isenbart ist seit Oktober Geschäftsleiter Forschung der ARD-Werbung SALES & SERVICES (AS&S). Vorher war er lange Jahre beim RTL-Vermarkter IP tätig, zuletzt als Direktor Forschung. Sowohl in seiner neuen Funktion bei der AS&S als auch im Amt des agma-Vorstands der Gattung Radio folgt Jan Isenbart auf Dieter K. Müller, der zum Jahresende nach 24 Jahren im Vorstand der agma in den Ruhestand geht. Müller wurde auf der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied der agma ernannt.

„Wir freuen uns, dass die Gattung Radio in besonders spannenden Zeiten mit Jan Isenbart wieder einen ausgewiesenen Experten für das Amt des Vorstands gewinnen konnte“, betont agma-Geschäftsführer Olaf Lassalle. „Wir bedanken uns herzlich bei Dieter K. Müller für sein langjähriges Engagement in den Gremien der agma. Unter seiner Führung als Vorstand Radio wurde zuletzt die Konvergenzwährung ma Audio entwickelt und erfolgreich eingeführt, mit der die agma der werbungtreibenden Wirtschaft im vergangenen Jahr erstmals vergleichbare Radio- und Online-Audio-Reichweiten zur Verfügung stellen konnte.“

 

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Jan Isenbart, Bild: agma

 

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