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Meldungen
Freitag, 13. August 2010
Radio Merzig 105,1 startet heute um 15 Uhr den offiziellen Sendebetrieb. Das neue Lokalradio aus Merzig für Merzig ist auf der UKW-Frequenz 105.1 Megahertz rund um die Uhr zu empfangen.
 
Mittwoch, 4. August 2010
Die Landesmedienanstalt Saarland hat die UKW-Frequenz 102,8 MHz in Saarlouis ausgeschrieben. Radio 66 hat sich neben drei anderen Bewerbern auf diese Frequenz beworben.
 
Dienstag, 3. August 2010
Auf die drei UKW-Hörfunkfrequenzen 89,6 MHz Homburg, 99,3 MHz Neunkirchen und 102,8 MHz Saarlouis, die die Landesmedienanstalt Saarland im Juli 2010 ausgeschrieben hat, haben sich fristgerecht fünf Bewerber gemeldet.
 
Montag, 19. Juli 2010
Seit dem 16. Juli hat Neunkirchen einen eigenen Radiosender. 94,6 Radio Neunkirchen sendet ein 24-stündiges Vollprogramm aus dem Wasserturm am alten Hüttenareal.
 
Freitag, 9. Juli 2010
SR 1 Europawelle weitet das Programmangebot für Kinder und Familien aus. Ab Sonntag,18. Juli, wird es immer sonntags zwischen 6 und 10 Uhr die neue Kindersendung „SR 1 Domino“ geben, in der Zusammenhänge und Hintergründe aus Natur und Technik nahe gebracht werden. Dazu erhalten die saarländischen Kinder Buchtipps und nützliche Hinweise auf Kinderangebote im Internet. Ein Quiz sucht nachwachsende Gewinnertypen.
 
Sonntag, 4. Juli 2010
Ursprünglich war für das Neunkirchner Radioprogramm der Name "Antenne Neunkirchen" im Gespräch. Wenn am 16. Juli 2010, um 21.46 Uhr, der Sendebetrieb auf der UKW-Frequenz 94,6 MHz aufgenommen wird, geht man allerdings unter dem Namen "Radio Neunkirchen" auf Sendung.
 
Donnerstag, 1. Juli 2010
Private Hörfunkveranstalter können sich bis zum 30. Juli 2010, 12 Uhr, bei der Landesmedienanstalt Saarland um die UKW-Hörfunkfrequenzen 89,6 MHz Homburg, 99,3 MHz Neunkirchen und 102,8 MHz Saarlouis bewerben.
 
Freitag, 5. März 2010
Die ausgeschriebenen UKW-Frequenzen in Merzig (105,1 MHz / ehemals Antenne West), Mettlach (106,1 MHz / ehemals Antenne West)  und Neunkirchen (94,6 MHz / ehemals bigFM) gehen an die Funkhaus Saar GmbH. Das hat der Medienrat der Landesmedienanstalt Saarland (LMS) auf seiner gestrigen Sitzung beschlossen. Radio Neunkirchen und Radio Merzig (auf den Frequenzen in Merzig und Mettlach) haben jetzt drei Monate Zeit auf Sendung zu gehen.
 
Donnerstag, 18. Februar 2010
Heute Mittag um 12.00 Uhr endete die Ausschreibung der UKW-Frequenz 94,6 MHz in Neunkirchen im Saarland. Die UKW-Frequenz wurde kürzlich durch bigFM Saarland an die zuständige Landesmedienanstalt LMS zurück gegeben.

Insgesamt vier Bewerber haben sich um die ausgeschriebene Frequenz beworben.Im Einzelnen handelt es sich um das bundesweite Klassik Radio, um die Funkhaus Saar (Radiogroup), die ein lokales Funkhaus Neunkirchen plant, um Radio Salü für das Programm Classic Rock Radio und um einen lokalen Bewerber.

Der lokale Bewerber, so die LMS, sei ein No-Name in der Radiowelt. Er bewirbt sich mit gleich zwei Programmen. Näheres wurde jedoch noch nicht verraten. Es folge eine Pressemitteilung zu diesem Thema, hieß es von der LMS.
 
Mittwoch, 10. Februar 2010
Auf die beiden UKW-Hörfunkfrequenzen 105,1 MHz Merzig und 106,1 MHz Mettlach, die die Landesmedienanstalt Saarland (LMS) im vergangenen Dezember ausgeschrieben hat, haben sich fristgerecht zwei Hörfunkveranstalter gemeldet:

Die Funkhaus Saar GmbH mit Sitz in Saarbrücken plant ein lokal orientiertes Hörfunkprogramm „aus Merzig und für Merzig“.

Der zweite Bewerber, die Klassik Radio GmbH & Co. KG mit Sitz in Augsburg, beabsichtigt ein Hörfunkspartenprogramm mit Namen „Klassik Radio“ zu senden.

Wem die Übertragungskapazitäten zugewiesen werden, wird der Medienrat der Landesmedienanstalt in seiner nächsten Sitzung am 4. März 2010 entscheiden.
 
Donnerstag, 4. Februar 2010
Eigentlich ist es derzeit noch reine Spekulation, dennoch scheint im Saarland eine Neuvergabe von UKW-Frequenzen statt zu finden. Derzeit sind drei UKW-Frequenzen für Hörfunkveranstalter ausgeschrieben. Im Einzelnen handelt es sich um die ehemaligen UKW-Frequenzen von Antenne West Saar: Merzig (Hilbringen) 105,1 MHz (0,10 kW) und Mettlach (St. Gangolf) 106,1 MHz (0,10 kW). Ebenso ist die derzeit von bigFM Saarland genutzte UKW-Frequenz Neunkirchen 94,6 MHz (0,63 kW) neu ausgeschrieben. bigFM hat diese Frequenz zurück an die Landemedienanstalt gegeben, da man eine Verbesserung des Sendegebietes Richtung Saarlouis anstrebt und weil es eine doppelte Frequenzbelegung im Raum Neunkirchen gab.

Die Neunkirchner UKW-Frequenz könnte für das von Radio Salü betriebene Programm Classic Rock Radio interessant werden. Damit könnte das Sendegebiet von Saarbrücken und St. Ingbert um Neunkirchen erweitert werden. Eventuell gibt es aber auch Überraschungsbewerber wie die Radiogroup, die das Programm Radio Saarbrücken betreibt und sich um die ehemaligen UKW-Frequenzen von Antenne West bemüht. Die Ausschreibungen enden am 09. und 18. Februar 2010.
 
Dienstag, 5. Januar 2010
SR 3 Saarlandwelle ist das saarländische Radioprogramm mit Informationen, Service und Musik, das wie kein anderes verwurzelt im Lande ist. Ein Stück saarländische Identität.

Am 7. Januar 1980, vor 30 Jahren, wurde SR 3 Saarlandwelle gestartet. Damals war SR 3 Saarlandwelle das erste regionale Vollprogramm in der ARD. Später, als andere Landesrundfunkanstalten mit einem ähnlichen Programm nachzogen, wurde SR 3 zum Vorbild.

„Heute zählt SR 3 Saarlandwelle zu den erfolgreichsten Programmen der Landesrundfunkanstalten, bezogen auf das jeweilige Sendegebiet. Ein solcher Erfolg war vor 30 Jahren, als der damalige SR-Intendant Prof. Hubert Rohde die Idee zu SR 3 entwickelte, nicht absehbar. Inzwischen hören täglich rund 225.000 Menschen - auch über die Grenzen des Saarlandes hinaus - SR 3 Saarlandwelle, und dies sogar mit steigender Tendenz“, sagte der Intendant des Saarländischen Rundfunks, Fritz Raff.

Jetzt gilt es, das Programm noch stärker für die Zukunft zu rüsten. Doch auch hier ist das Programm am Puls der Zeit: „Die große technische und redaktionelle Herausforderung für SR 3 Saarlandwelle für die Zukunft wird die Digitalisierung des Radios sein. Wir sind selbstverständlich auch mit SR 3 schon mittendrin, die Entwicklungen sind rasant. Stichwort „Internet“, Stichwort „digitale Verbreitung“, Stichwort Radio überall und wann ich will“. Dabei ist trotzdem klar: noch lange werden die meisten Menschen SR 3 über UKW hören und hören können“, sagte der Programmchef von SR 3 Saarlandwelle, Lutz Semmelrogge.

Die Treue und enge Beziehung der Hörerinnen und Hörer zu „ihrem“ Programm hat SR 3 Saarlandwelle zu dem gemacht, was es heute ist. Und dafür bedankt sich SR 3 Saarlandwelle und wartet mit vielen Aktionen und Events für das Geburtstagjahr 2010 auf.

Gleich am Sonntag, 10. Januar, startet SR 3 um 12.04 Uhr mit einem 60minütigen Feature in einer „Region Spezial“-Sendung mit einem historischen Rückblick – vorgestellt werden nicht nur die wichtigsten Stationen aus 30 Jahren SR 3 Saarlandwelle, sondern es kommen auch die Hörerinnen und Hörer zu Wort, die von Anfang mit dabei waren. Zum Beispiel als es darum ging, einen Namen für das neue Hörfunkprogramm des Saarländischen Rundfunks zu finden.

Tags darauf, am Montag, 11. Januar, beginnt um 5.03 Uhr in „Guten Morgen“ eine dreißigteilige Reihe, die die Geschichte von SR 3 Saarlandwelle und des Saarlandes in Einzelbeiträgen vorstellt, ein Historienbuch, das Tag für Tag um eine Seite weitergeblättert wird und zwar in den „Bunten Funkminuten“ (9.05 Uhr), im SR 3-„Kiosk“ (13.10 Uhr) und im SR 3-„Der Feierabend“ (17.05 Uhr).

Das Großereignis des Geburtstagsjahres wird das Chorkonzert „Stadt, Klang, Fluss“ sein, das am Sonntag, 6. Juni, 18.00 Uhr, in Saarbrücken zwischen dem Landtag und dem Staatstheater stattfinden wird. Rund 800 Sängerinnen und Sänger werden am Ufer der Saar und auf einer schwimmenden Bühne die Geschichte der Landeshauptstadt aus der Sicht des Flusses erzählen. Bereits von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr wird es im Bürgerpark Saarbrücken ein Chorfestival für Chöre aus der Saarlorlux-Region geben.

Und was wäre SR 3 Saarlandwelle ohne das saarländische Lebensmotto „Hauptsach’ gudd gess“? So wird zur der Serie „Kappes, Klöße, Kokosmilch“ aus den „Bunten Funkminuten“ ein reich bebildertes Kochbuch erscheinen, das die besten Rezepte nicht nur der Stars und Profi-Köche präsentiert, sondern auch die interessantesten Rezepte der SR 3 – Hörer zum Nachlesen und Nachkochen vereint.

Aber nicht nur auf diese eine Publikation dürfen sich die Fans von SR 3 Saarlandwelle freuen. In einem weiteren Band der Reihe „Tour de Kultur“ werden in einem Taschenbuch die schönsten Stationen des „blauen“ Bandes aktualisiert und überarbeitet neu herausgegeben.

Viele Konzerte von „SR 3 Echt live!“ bis hin zu „Wohnzimmerkonzerten“ werden das Jubiläumsjahr dann musikalisch ergänzen.
 
Dienstag, 29. Dezember 2009
Am 1. Januar 2010 feiert SR 2 KulturRadio, die Kulturwelle des Saarländischen Rundfunks, ihren 15. Geburtstag. SR 2 KulturRadio ist heute ein auch überregional wahrgenommenes Einschaltprogramm in moderner, aber nicht modischer Anmutung. Unter dem Motto „gut zu hören“ will SR 2 KulturRadio mit seinem anspruchsvollen, aber ausdrücklich nicht elitären Profil möglichst breite Hörerschichten erschließen.

SR 2 KulturRadio bietet Radiokultur in der ganzen Vielfalt der radiophonen Formen und die ganze Breite anspruchsvoller Musik zwischen E und U. Eine breite Palette von Berichten, Kommentaren und Feature-Produktionen, nicht nur zu den Ereignissen in der regionalen und internationalen Kulturszene, sowie Information, Meinung und Hintergrund zu Themen und Trends in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft prägen das journalistische Konzept von SR 2 KulturRadio: aktuell und hintergründig, kompetent und kritisch.

SR-Hörfunkdirektor und SR 2 Programmchef Frank Johannsen verweist auf eine programmliche Neuerung, die bei den Hörerinnen und Hörern großen Anklang findet: "Durch die Übernahme der traditionsreichen Reihe "ZeitZeichen" des WDR in der SR 2-"MorgenMusik" können wir seit einigen Wochen unseren Hörerinnen und Hörern einen großen publizistischen Mehrwert liefern. Dies ist Ausdruck unseres Bestrebens, unser inhaltliches Profil auch in Zukunft weiter zu schärfen. Dabei wird die Vernetzung innerhalb der ARD eine immer stärkere Rolle spielen. Schon heute spielt SR 2 KulturRadio im Kreis der Kultur - und Informationsprogramme der ARD einen wahrnehmbaren Part, beispielsweise durch die Produktionen der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken Kaiserslautern und die vielfach preisgekrönten Sendungen unserer Hörspiel - und Featureredaktionen. Auch unsere Konzentration auf einen Brückenschlag hin zu unserem französischen Nachbarn zahlt sich hier aus."

SR 2 KulturRadio sieht sich dabei nicht nur als publizistischer Begleiter und Vermittler des kulturellen Lebens im Saarland – sondern auch als wichtigen Kulturfaktor in der Region. Ein Kulturprogramm hat es für die Saarländerinnen und Saarländer von ihrem Heimatsender Saarländischer Rundfunk zwar schon seit Gründung der Studiowelle Saar im Jahre 1967 gegeben – ein eigenständiges, in vollem Umfang auf dem Saarbrücker Halberg produziertes aber erst seit dem 1. Januar 1995. Damals entschied Intendant Manfred Buchwald sich nach dem Ende einer Kooperation mit der Kulturwelle des Hessischen Rundfunks ganz bewusst dazu, ein ganz neues Kulturradio zu gründen: Eines, das auf die Bedürfnisse der Saarländer zugeschnitten ist. Modern, regional orientiert, innovativ, kooperationsoffen, konkurrenzfähig und am Publikum orientiert sollte die Welle sein – dazu eine Musikmischung, die neben den Highlights der klassischen Musik auch Neues und Anspruchsvolles aus Pop, Rock und Jazz bietet. Mit seinem zeitgemäßen Kulturbegriff und seinem Crossover-Musikprogramm war SR 2 KulturRadio Vorreiter einer Reform vieler Kulturwellen in der ARD. Und auch durch die neuesten technischen Entwicklungen wird SR 2 für seine Hörerinnen und Hörer weiter an Attraktivität gewinnen können, so Programmchef Frank Johannsen:" Die spannenden Diskussionen um die Zukunft des Hörfunks in einer multimedialen Medienwelt zeigen schon jetzt, dass von der verstärkten Nachfrage nach zeitsouveräner Nutzung von Inhalten nicht zuletzt die Kulturwellen profitieren werden. Sind sie doch die klassischen "Content-Lieferanten". SR 2 KulturRadio ist für diese Zukunft gut aufgestellt. Im neuen Bereich der Podcastangebote bieten wir unter anderem mit dem Radio-Klassiker "Fragen an den Autor" bundesweit stark nachgefragte Inhalte an."

"15 Jahre SR 2 KulturRadio" ist auch das Thema eines Features von Kai Schmieding, das am Freitag, 1. Januar, 17.30 Uhr, in der "MedienWelt" auf SR 2 KulturRadio laufen wird. Es ist ein Blick zurück nach vorn. Welche Chancen und welche Herausforderungen hat ein Kulturprogramm in einer Radiozukunft, die zunehmend digital geprägt sein wird? Was bedeuten Trends wie das zeitsouveräne Hören von Inhalten per Odcast speziell für ein anspruchsvolles Kulturprogramm? Wie wird sich Radio, insbesondere das Kulturradio, weiter entwickeln, inhaltlich wie formal?
 
Montag, 14. Dezember 2009
Der Rundfunkrat des Saarländischen Rundfunks (SR) hat in seiner heutigen Sitzung den Wirtschaftsplan 2010 des SR verabschiedet. Er weist im Erfolgsplan einen Aufwand von rund 114 Millionen Euro aus.

Während die Budgets für Verwaltung und Betrieb sowie für allgemeine Aufgaben gegenüber dem Vorjahresplan um 1,7 Millionen Euro zurückgehen, werden für die Programme zusätzliche Mittel von 0,6 Millionen Euro bereitgestellt.

Damit wird für Programm und Produktion das Zeichen gesetzt, dass an den Inhalten und Qualitäten der journalistischen Arbeit nicht gespart wird und der kleine Landessender auch weiterhin der wesentliche Identifikationsfaktor im Lande zu sein gedenkt.

Der Wirtschaftsplan sieht in der Ertrags- und Aufwandsplanung einen Fehlbetrag von 4,4 Millionen Euro vor; im Finanzplan beträgt das Defizit aufgrund der notwendigen Investitionen in die Produktionstechnik sowie in die Erneuerung der Gebäudesubstanz 10,0 Millionen Euro.

Aufgrund ARD-interner Ergänzungsvereinbarungen zum Rundfunkfinanzausgleich, die für den Zeitraum 2010 bis 2012 zugesagt sind, werden sich diese Fehlbeträge im Vollzug um 2,0 Millionen Euro reduzieren.

Die Fehlbeträge erklären sich aus den schwierigen Rahmenbedingungen. Der SR erwartet aufgrund der Teilnehmerentwicklung, dass die Gebührenerträge im Jahr 2010 um knapp 1,5 Millionen Euro unter dem Niveau des Jahres 2009 liegen. In der mittelfristigen Entwicklung ist sogar ein Absinken unter das Niveau des Jahres 2008 zu befürchten. Insgesamt gehen die Erträge des Senders auf dem Saarbrücker Halberg im Jahr 2010 um 2,5 Millionen Euro zurück. Deshalb muss es auch eine Fortsetzung des seit 15 Jahren konsequent betriebenen Planstellenabbaus geben. Der Stellenbestand wird im Jahr 2010 mit 564 Stellen um 17 Stellen (rund 3 Prozent) unter dem Niveau des Vorjahres liegen und sich damit der Zielmarke von 550 Stellen annähern.

Im Zuge seiner fortgesetzten Wirtschaftlichkeitsmaßnahmen wird der SR ein Studio schließen und das bisherige Fernsehstudio 1 zu einem multifunktionalen Studio für Produktionen und Veranstaltungen mit Publikum umbauen. Der räumlichen und arbeitsökonomischen Optimierung dient ferner das im kommenden Jahr anlaufende Projekt zur Sanierung und Modernisierung des so genannten Hörfunk-B-Baus, in dem unter anderem der Große Sendesaal untergebracht ist. Ein weiteres wichtiges Projekt des Jahres 2010 ist die Modernisierung des Fernsehstudios 3, in dem der SR unter anderem den Aktuellen Bericht sowie seine täglichen Magazine produziert.

Der Vorsitzende des Rundfunkrates, Volker Giersch, fasste zusammen: „Es ist und bleibt den Gremien ein wichtiges Anliegen, dass der SR auch in schwieriger Zeit den Qualitätsanspruch an das Programm nicht vernachlässigt, dass der Sender die Produktion auf dem aktuellen Stand der Technik hält und die Gebäude modernisiert. Der SR ist hier auf einem guten Weg. Und das ist auch nötig, um die Zukunftsfähigkeit und Eigenständigkeit des Senders weiter zu sichern.“
 
Mittwoch, 9. Dezember 2009
Nach der Insolvenz von Antenne West, Ende November 2009, wurden nun auch die zwei UKW-Frequenzen im Saarland an die zuständige Landesmedienanstalt zurück gegeben. Im Einzelnen handelt es sich um die Frequenzen 105,1 MHz (Merzig - Hilbringen 0,1 KW) und 106,1 MHz (Mettlach - St. Gangolf 0,1 KW). Bewerben können sich private Hörfunkveranstalter. Frist für die Einreichung von Bewerbungen ist der 9. Februar 2010, 12 Uhr.

Interessant, zur Verbesserung der aktuellen Versorgung, dürften die beiden Frequenzen für die Veranstalter von Classic Rock Radio und Radio Saarbrücken sein.
 

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