JazzRadio 101.9 meldet Insolvenz an
Die JazzRadio Limited, die Vermarktungsgesellschaft von JazzRadio 101,9 in Berlin, hat am 20.05.2010 Insolvenz beim Amtsgericht Charlottenburg angemeldet. Damit steht JazzRadio nach der ersten Insolvenz 2003 erneut vor einer unsicheren Zukunft.
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Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff aus Potsdam.
Bereits 2003 musste das Berliner JazzRadio in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit Insolvenz anmelden. Damals konnte der Sender jedoch im Rahmen einer Kostenbeteiligungsvereinbarung mit 98,2 Radio Paradiso aus einem Studio in Wannsee senden. Die Abendsendungen wurden aus einem neuen Studio im 5-Sterne Marriott Hotel in Berlin gesendet.
Heute sendet JazzRadio 101,9 täglich ab 18.00 Uhr bis Mitternacht aus dem Ellington Hotel mit zentraler Lage zwischen Ku´damm, Zoo und KaDeWe.
Der Sendebetrieb werde zunächst wie gewohnt weitergehen, da die Lizenz über die Jazz Radio und Verlag GmbH läuft, die von der Insolvenz nicht betroffen ist.
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Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff aus Potsdam.
Bereits 2003 musste das Berliner JazzRadio in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit Insolvenz anmelden. Damals konnte der Sender jedoch im Rahmen einer Kostenbeteiligungsvereinbarung mit 98,2 Radio Paradiso aus einem Studio in Wannsee senden. Die Abendsendungen wurden aus einem neuen Studio im 5-Sterne Marriott Hotel in Berlin gesendet.
Heute sendet JazzRadio 101,9 täglich ab 18.00 Uhr bis Mitternacht aus dem Ellington Hotel mit zentraler Lage zwischen Ku´damm, Zoo und KaDeWe.
Der Sendebetrieb werde zunächst wie gewohnt weitergehen, da die Lizenz über die Jazz Radio und Verlag GmbH läuft, die von der Insolvenz nicht betroffen ist.
| Geschrieben von: Stephan Fischer am 25.05.2010 |
Kommentare
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Am Donnerstag, 29.Jul 2010, 09:48
schrieb Ingrid Paratte aus Schweiz - Deutschland
Guten Tag und vor allem eine bessere Zukunft für JRB! Mein Mann und
ich liiiieben den Sender, hören ihn solange es noch geht
(bezüglich Reichweiter auf unseren Autofahrten raus aus Berlin, aber
auch bezüglich der Insolvenz). Wir sind "high" und werden
fröhlich und entspannt bei dieser herrlichen Musik, die meist sehr gut
gewählt ist. Sie tut einfach gut! Und heute wurde ich richtig
böse, als ich las, dass der russische Sender noch mehr Sendezeit
erhält, damit alle Russen in Berlin auch ja nicht deutsch lernen!!
Soll man doch bitte die Kapazität und das eventuelle Geld an gute
Jazz-Musik geben, die auch bei den Jüngeren endlich wieder Anklang
findet. Sie haben einfach die monotone Hiphop-Dudelei über. Bitte
versucht, für Euch mehr Reklame zu machen. Wir drücken die
Daumen! Ingrid aus Mitte
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