Fantastischen Vier sind die Headliner des Radio 7 Schwörfestivals 2015

Die Verträge sind unterzeichnet, das Radio 7 Schwörfestival 2015 steht. Am Sonntag, 19. Juli bespielen die Fantastischen Vier die große Radio 7 Bühne zwischen Münster und Stadthaus. Am Montag bringt der Sender die größte 90er-Party zwischen Alb und Bodensee auf die Bühne und erstmalig wird der Samstag anlässlich des Jubiläums „125 Jahre Ulmer Münsterturm“ in das Festival einbezogen: Mit „Carmina Burana“ kommt das wohl bekannteste Werk Carl Orff‘s zur Aufführung.

„Ein abwechslungsreicheres Wochenende gab es in der Geschichte des Schwörfestivals noch nie“, freut sich Radio 7 Programmdirektor Mike Wagner „jeder Tag ist etwas Besonderes und spricht ganz unterschiedliche Musikvorlieben an. Ich glaube, damit erfüllen wir jeden Anspruch.“

Es sei einfach nur toll, dass sich FANTA 4 für Ulm entschieden habe, ergänzt Christian Becker vom Stadthaus-Café. Als Veranstalter führte er gemeinsam mit Radio 7 seit September 2014 die Verhandlungen mit der Stuttgarter Band. Es sei in erster Linie ein zeitliches Problem gewesen. „Erst waren Smudo und Michi Beck als Juroren der Fernsehshow ‚Voice of Germany‘ kaum greifbar, parallel bereitete die Band die Tournee zum 25-Jährigen vor und produzierte ein neues Album – verständlicherweise zogen sich die Verhandlungen dann in die Länge. Aber wie sagt man so schön ‚Gut Ding will Weile haben‘.“

Am Schwörmontag lässt Radio 7 ein Kultjahrzehnt musikalisch wieder auferstehen. Die größte 90er-Party im Süden ist geplant. Neben den typischen Hits wie „Verdammt ich lieb Dich“ oder „What Is Love“ sind die Macher mit den damaligen Topacts im Gespräch. „Wir können uns gut vorstellen, beispielsweise Dr. Alban oder Nana nach Ulm zu holen“, so Mike Wagner.

Ein Geburtstagsgeschenk an den Münsterturm wird die Aufführung von „Carmina Burana“ am Samstagabend. Das stimmgewaltige Werk bringt unter der Leitung von Friedemann Johannes Wieland verschiedene Solisten, Ulmer Chöre und das Philharmonische Orchester der Stadt zusammen. „Das wird bestimmt beeindruckend“, so Wieland „das Werk hat Melodien im Überfluss und im Angesicht des Münsters entsteht ein einzigartiges Musikerlebnis.“

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