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Deutscher Radiopreis 2018: 385 Bewerbungen von 133 Radioprogrammen – Barbara Schöneberger moderiert die Gala

Der „Deutsche Radiopreis“ verzeichnet 2018 erneut eine leicht gestiegen Beteiligung. Mit Ende der Bewerbungsfrist lagen 385 Einreichungen (2017: 381) von 133 Radioprogrammen (2017: 127) vor. In den kommenden Wochen nominiert die unabhängige Jury des Grimme-Instituts die jeweils besten drei Produktionen und Protagonisten in elf Kategorien. Prämiert werden unter anderem die besten Reportagen, Radiocomedys und Nachrichtenformate.

Die Preisverleihung findet am 6. September in Hamburg statt. Auch in diesem Jahr wird Barbara Schöneberger die Gala mit zahlreichen prominenten Gästen und Musikstars moderieren. „Der Radiopreis ist groß und präsent. Es schmückt und ehrt mich, dabei zu sein, wenn die besten Radiomacher ausgezeichnet werden“, so Schöneberger.

Barbara Schöneberger übernimmt erneut die Moderation, Bild: Deutscher Radiopreis

Die Gala zum Deutschen Radiopreis wird bundesweit live von zahlreichen Radiosendern übertragen. Das Kommentatoren-Duo Nina Zimmermann (N-JOY) und Stefan Meixner (Antenne Bayern) führt die Hörerinnen und Hörer durch den Abend.

Nina Zimmermann ist gebürtige Hamburgerin. Seit 2010 moderiert sie den Nachmittag bei N-JOY, dem jungen Programm des NDR. Die erfahrene Radiojournalistin war 2012 selbst als „Beste Moderatorin“ für einen Radiopreis nominiert. Zwei Jahre später gehörte sie zu dem Preisträger-Team in der Kategorie „Beste Sendung“, der an die jungen ARD-Programme für die Sendung „Kanzlercheck“ ging.

Stefan Meixner stammt aus Nürnberg und ist auf Antenne Bayern zu Haus. Nach fünf Jahren als Frühmoderator wechselte er 2006 in das Nachmittagsprogramm und bekam dort seine eigene Sendung. Mit der „Stefan Meixner Show“ begleitet er Millionen von Bayern täglich in den Feierabend. Er zählt zu den bekanntesten Radiomoderatoren des Landes.

Die Jury des Deutschen Radiopreises 2018, Bild: Radiozentrale

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Sie riefen den „Deutschen Radiopreis“ 2010 ins Leben, in diesem Jahr wird er zum neunten Mal verliehen. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

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