Deutscher Radiopreis 2017 wird am 7. September in der Hamburger Elbphilharmonie verliehen

Der Termin für den Deutschen Radiopreis 2017 steht fest: Die Auszeichnung wird im kommenden Jahr am 7. September verliehen. Das haben Stifter und Kooperationspartner der Veranstaltung jetzt festgelegt. Bei der achten Verleihung des Deutschen Radiopreises werden die Besten der deutschen Radiobranche ihre Auszeichnungen erstmals in der Elbphilharmonie entgegen nehmen – eine Ausnahme nur für 2017, wie Joachim Knuth, Vorsitzender des Radiopreis-Beirats und NDR Programmdirektor Hörfunk betont:

„Die Radiopreis-Verleihung 2017 ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Bewährt ist der Termin Anfang September – neu und spektakulär dagegen ist der Ort der Veranstaltung: die Elbphilharmonie. Sie wird den Deutschen Radiopreis in einem besonderen Glanz erstrahlen lassen; weit über die Grenzen Hamburgs und Deutschlands hinaus. Ich freue mich, dass wir mit dem Radiopreis Gäste der Elbphilharmonie sein dürfen und damit ein einmaliges Ausrufezeichen setzen.“

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale und Radiopreis-Beirat: „Seit sieben Jahren ist jede Verleihung des Deutschen Radiopreises ein echtes Highlight und ein unvergesslicher Abend ganz im Zeichen der Leidenschaft für Radio. Im kommenden Jahr erwartet uns allerdings noch eine Steigerung, denn wir sind in der Hamburger Elbphilharmonie zu Gast – und das in ihrem Eröffnungsjahr. Der große Saal bietet uns den glanzvollen Rahmen und die perfekte Akustik, um diejenigen zu ehren, die tagtäglich dafür sorgen, dass Millionen Hörer in ganz Deutschland das Radio einschalten. Wir dürfen sehr gespannt sein!“

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

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