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Amazons Sprachdienst Alexa spielt mit dem Radioplayer

Ab sofort können alle Sender des Radioplayers per Sprachsteuerung über Amazons „Echo“ und „Echo Dot“ gefunden und abgespielt werden. radioplayer.de erweitert mit diesem Angebot erneut die Auffindbarkeit seiner Sender und deren Verfügbarkeit in neuen Systemen.

Der Radioplayer, die gemeinsame Radio-App der privaten und öffentlich-rechtlichen deutschen Radiosender, kann von allen Hörern ab sofort direkt über den Sprachdienst „Alexa“ als Skill in Amazons Lautsprechern „Echo“ und „Echo Dot“ aktiviert werden. Mit charmanter Stimme beantwortet Alexa Fragen, liest die Nachrichten vor, stellt den Wecker, ruft Termine ab und steuert Smart-Home-Geräte. Ab sofort spielt sie aus den über 1100 Radiokanälen im Radioplayer den gesuchten ab oder spricht, wenn gewünscht, eine Empfehlung aus.

radioplayer.de stellt seinen Hörern damit eine weitere technische Neuerung zur Verfügung. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die Auffindbarkeit und Verfügbarkeit der beliebtesten deutschen Sender für alle Betriebssysteme, Endgeräte und für neue Endverbrauchertechnologien zu optimieren. Auf DAB+-fähigen Geräten agiert die App z.B. hybrid und kann zwischen Funk- und IP-Empfang wechseln. Außerdem bietet der Radioplayer Anbindung zu aktuellen KFZ-Kommunikationssystemen, wie CarPlay und Android Auto und unterstützt die Steuerung durch Wearables von Apple und Android.

Caroline Grazé, Geschäftsführerin der Radioplayer Deutschland GmbH, erläutert: „Für uns ist die Entwicklung des Alexa-Skills ein wichtiger Schritt dahin, die vielen attraktiven Angebote der deutschen Radiolandschaft einem großen Publikum anbieten zu können. Unsere Hörer freuen sich über unser vielfältiges Programmangebot, das sie auf der steigenden Anzahl ihrer Endgeräte, auf Smartphones, in Home-Entertainment-Systemen, im Auto oder anderswo nutzen können. Für die Sender selbst bedeutet der Radioplayer eine enorme Entlastung, da sie nicht alle Herausforderungen zur Anbindung an neue Technologien ständig allein bewältigen müssen und auf neuen und sich erneuernden Systemen verfügbar werden und bleiben.“

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